Zahnpflege in der Schwangerschaft

Anzeige // in Zusammenarbeit mit Philips

 

Nun habe ich doch schon die Hälfte meiner Schwangerschaft geschafft und freue mich jeden Tag mehr auf unser neues Familienmitglied. Ich glaube, egal wie viele Kinder man schon bekommen hat, man macht mit jeder Schwangerschaft neue Erfahrungen und auch bei mir ist es oft so als wäre es die erste Schwangerschaft. Es ist immer wieder eine Überraschung, sobald man etwas neues spürt oder merkt und man weiß spätestens ein paar Klicks später genau darüber Bescheid.

Ein Zieperchen hier oder ein leichter Schmerz dort den man vorher noch nicht kannte und schon macht man sich Gedanken und will alles darüber wissen. Man macht sich ja auch Sorgen um sein Kind, den Zustand der Schwangerschaft und natürlich auch über sich selbst.

Natürlich steht das Ungeborene im Mittelpunkt und man tut auch alles dafür damit dieses sich normal entwickeln kann und gesund auf die Welt kommen kann. Aber man macht sich auch Gedanken um den eigenen Körper. Ist es gesund mehr als 12 Kilo zuzunehmen? Oder ist es gesund plötzlich so viele Ergänzungsmittel in sich hinein zu stopfen die man vorher nicht eingenommen hat? Die offensichtlichen Dinge werden immer schneller wahrgenommen als die Dinge, die man vielleicht erst etwas später bemerkt. So ist es auch mit der Zahnpflege -gerade in der Schwangerschaft.

Zahnpflege in der Schwangerschaft

„Jedes Kind kostet einen Zahn“, sagt der Volksmund. Doch diese alte Weisheit ist längst überholt. Heute muss man einen Zahnverlust durch eine Schwangerschaft nicht mehr fürchten solange man der Mundhygiene genug Aufmerksamkeit schenkt.

Viele Frauen klagen während der Schwangerschaft über empfindliches, leicht blutendes Zahnfleisch. Grund ist der Anstieg des Hormonspiegels, denn er führt zu einer verstärkten Durchblutung der Mundschleimhaut, die sonst feste Gewebestruktur lockert sich. Bakterien aus Zahnbelägen können deshalb leicht ins Zahnfleisch eindringen und hier eine Entzündung verursachen. Aufgrund dessen spricht man dann von einer Schwangerschaftsgingivitis die es eigentlich nicht gibt solange man gründlich und ausreichend putzt. Dennoch merkt man die Veränderung und man kann plötzlich etwas Blut im Mundraum wahrnehmen. Man sollte also gerade in der Schwangerschaft der Zahnpflege noch mehr Aufmerksamkeit schenken.

Es sollte nichts neues sein, dass zu einer optimalen Zahnpflege auch der Gebrauch von Zahnseide und anderen Hilfsmitteln dazu gehört. Aber auch auf die richtigen Hilfsmittel kommt es an. So ist es auch wichtig die richtige Zahnbürste zu benutzen. Es ist wichtig eine gründliche und genaue Reinigung zu erzielen um alles an Plaque entfernen zu können. Natürlich glaubt man sehr gründlich zu putzen, auch mit herkömmlichen Handzahnbürsten, aber in den meisten Fällen kann eine perfekte Reinigung nicht erzielt werden. Es bleibt Plaque an minimalen Stellen zurück. Daher ist es sehr wichtig die richtige Zahnbürste zu benutzen und ich persönlich bin schon seit vielen Jahren überzeugt von der Sonicare Reihe aus dem Hause Philips.

Die richtige Zahnbürste

Ich benutze schon seit vielen Jahren eine Schallzahnbürste und habe diese auch immer meinen Patienten auf Arbeit empfohlen. Ich bin gelernte Prophylaxeassistentin und weiß daher wovon ich spreche. Ich möchte euch gar nicht nerven mit fachspezifischen Gedöns welches ich euch hier jetzt nieder schreiben könnte, ich möchte euch verraten warum ich so überzeugt von der patentierten Schalltechnologie bin.

Eine herkömmliche Handzahnbürste kann durch die eigene Hand nur einfache Putzbewegungen auf der Zahnoberfläche verrichten, genauso wie herkömmliche elektrische Zahnbürsten. Die patentierte Schalltechnologie mit bis zu 62.000 Bürstenkopfbewegungen bewirken eine Kavitationswirkung durch Speichel und Zahncreme. Die feinen Bläschen implodieren auf der Zahnhartsubstanz und entfernen dadurch die Zahnbeläge. Da die feinen und winzigen Bläschen auch in Zahnzwischenräume und in den Zahnfleischsaum  gelangen, wird auch hier eine Reinigung erzielt. Die Schallzahnbürste entfernt also bis zu sieben Mal mehr Plaque an schwer erreichbaren Stellen.

Beobachten konnte ich dies nicht nur bei meiner eigenen Mundpflege, sondern auch über längere Zeiträume bei meinen Patienten. Es musste beispielsweise sehr viel weniger Zahnstein nach einer gewissen Zeit entfernt werden und auch Patienten die von Parodontitis betroffen sind haben es mit einer Schallzahnbürste viel besser in den Griff bekommen und Symptome wie Zahnfleischbluten auf ein Minimum reduzieren können.

Was für den normalen Patienten gut ist, kann für eine Schwangerschaft nicht schlecht sein und so benutze ich seit einigen Monaten die Diamond Clean von Sonicare. Eine wirklich sehr schicke Schallzahnbürste die auch mein weibliches und hormongesteuertes Auge sehr angesprochen hat, denn sie ist mit farblichen Akzenten in Rosegold versehen und ausgestattet mit einem hübschen dualem Ladesystem. Ein Ladeglas für Zuhause und ein sehr hübsches USB-Reisetui für unterwegs waren im Lieferumfang enthalten. Das Reiseetui benutzt man ganz entspannt unterwegs zum Aufladen der Zahnbürste, denn hier braucht man einfach nur das mitgelieferte USB-Kabel anschließen und schon lädt die Bürste und ist auch auf Reisen immer bereit für ihren Einsatz. Braucht man die Büste zuhause nicht aufladen, kann man die Ladestation von Glas trennen und weg legen. Sehr schick und praktisch zugleich also.

Auch ich habe am Anfang meiner Schwangerschaft sofort bemerkt, dass mein Zahnfleisch zum Bluten neigt und bin aus diesem Grund wieder auf die Schallzahnbürste umgestiegen. Ich habe eine Zeit lang eine sehr weiche Handzahnbürste benutzt und habe aber auch feststellen müssen, dass diese nicht so gründlich reinigt. Es ist gut seine Erfahrungen zu machen und so kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass für mich eine Schallzahnbürste das beste ist. Ich  werde sicher nicht wieder so schnell experimentieren. Ich bleibe jetzt bei der Diamond Clean von Philips und finde, dass diese auch ganz nebenbei richtig schick in meinem Badezimmer aussieht…

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