Auch mal an andere denken… #sponsored

sponsored by Procter & Gamble und REWE

Wenn ich eins nicht mag und total verschwenderisch finde, dann ist es ein überfüllter Kühlschrank. Wie sieht es in eurem Kühlschrank so aus? Unserer ist meist übersichtlich und mit Bedacht gefüllt. In vielen Familien ist der Kühlschrank aber doch sehr überfüllt und mit allen Möglichen Dingen vollgestopft. Ich mag dies überhaupt nicht, denn oft ist es so, dass viele Lebensmittel dann doch nicht gegessen werden und am Ende im Abfalleimer landen. Genau deswegen versuche ich immer so wenig wie möglich und so viel wie nötig einzukaufen. Ich achte so gut es geht darauf dass die Lebensmittel tatsächlich auch gegessen und verwertet werden. Das war nicht immer so und wir haben es uns in den letzten Jahren erst so angewöhnen müssen. Es gab Zeiten in denen auch wir am Wochenende Hamsterkäufe gemacht haben damit wir unter der Woche keinen Supermarkt aufsuchen müssen. Da aber eine kommende Woche schnell anders ablaufen kann als man das geplant hat, kam es oft dazu, dass viele gute Lebensmittel am Ende nicht gegessen wurden und schließlich mit dem MHD weggeworfen worden. Jenes hatte mich schon damals sehr gestört, denn es tut einfach weh solche Sachen wegzuwerfen und schließlich kostet es alles Geld wofür wir alle hart arbeiten müssen. Dazu kam dann immer mein schlechtes Gewissen. Immer wenn wieder etwas im Abfalleimer gelandet ist, hatte ich ein schlechtes Gewissen, denn es gibt viel zu viele Menschen denen es bei Weitem nicht so gut geht und die natürlich froh wären so viel an Lebensmitteln essen zu können.

Wir haben es uns also angewöhnt lieber einmal mehr in den Supermarkt zu gehen und wirklich immer nur das zu kaufen, was wir auch tatsächlich essen. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass man doch noch viel zu verschwenderisch ist. Ich habe also immer noch oft ein schlechtes Gewissen bei dieser speziellen Sache und gerade jetzt mit dem Mini wird es wieder etwas schwerer alle Lebensmittel auch wirklich richtig zu verwerten. Dazu kommt, dass der Mini natürlich gerade in einem Alter ist in dem auch er etwas wählerisch wird was die tägliche Ernährung betrifft. Ich versuche ihn mit einzubeziehen und gehe oft mit ihm gemeinsam in den Lieblings-REWE um die Ecke. Er darf dann mit mir gemeinsam aussuchen was wir so am Abend essen und ich hoffe so natürlich auf mehr Eis-Bereitschaft von Seiten des Minis. 

Ist es dann soweit und wir sitzen gemeinsam am Tisch, kommt es natürlich hin und wieder doch zum Streik und das Kind versucht das Essen abzulehnen. Kennen wir sicher alle nur zu gut! Aber kennt ihr es auch, dass ihr euch dabei erwischt wie ihr das Kind ganz durchdacht ermahnt und ihm versucht zu erklären, dass es anderen Kindern viel schlechter geht und dass diese womöglich nichts zu essen haben? Ja, wir haben auch schon oft solche lehrreichen Ratschläge am Tisch abgelassen in der Hoffnung, der Mini würde es verstehen um dann natürlich ganz vorbildlich seinen Teller lehr zu essen. Aber denken wir selbst über diese Aussage richtig nach? Versteht das Kind tatsächlich was wir damit sagen wollen oder sagen wir es womöglich nur um selbst etwas davon zu haben?

Ich weiß nicht ob es richtig ist ein so junges Kind mit so etwas zu konfrontieren aber ich weiß, dass es vor allem falsch ist solche Aussagen zu benutzen um seinen eigenen Nutzen daraus zu ziehen! Man sollte über so etwas wirklich mal richtig nachdenken und vor allem in diesem Fall auch mal tatsächlich an die Kinder denken, denen es wirklich schlechter geht als einem selbst. Wir wissen oft nicht unseren Lebensstandard zu schätzen und nehmen alles als selbstverständlich. Jeder von uns macht dies wohl so und deshalb ist es umso wichtiger immer mal wieder an Menschen und Kinder erinnert zu werden, denen es tatsächlich sehr viel schlechter geht…

-Stück zum Glück-

REWE hat zusammen mit Procter & Gamble die Spendenaktion ,,Stück zum Glück,, ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Kindernothilfe und Dhaka Ahsania Mission dabei, ein Schutzhaus für Straßenkinder in Bangladesch zu bauen um damit den Kindern dauerhaft eine besserer Zukunft bieten zu können. Mit jedem Kauf eines Procter&Gamble Produktes in deinem REWE-Supermakt kannst du nun die Aktion unterstützen. Automatisch geht mit jedem Kauf eine Spende an die Kindernothilfe. Ziel der Aktion ist es, eine Million Euro zu sammeln, um ein Schutzhaus für Straßenkinder in Bangladesch zu bauen. Sobald der Hausbau fertig ist, geht das Projekt mit Investitionen in Betrieb und Unterhalt der Einrichtung weiter. Auch in die Verpflegung, die Freizeitangebote, die Lehrer und Betreuer wird weiterhin investiert. So gelingt es schließlich den Kindern in Bangladesch dauerhaft eine bessere Zukunft zu bieten.

Ich finde die Aktion super, denn wir sind oft zu zweit im REWE um die Ecke unterwegs und so können wir schließlich noch etwas gutes tun. Ich hoffe auch ihr unterstützt die Aktion und geht vielleicht einmal mehr in eine REWE bei euch um die Ecke denn aus dem Hause Procter & Gamble landet doch sowieso, wenn auch unbewusst, immer etwas im Einkaufskorb…

Dieser Artikel wurde von Procter&Gamble und REWE unterstützt

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